Aralsee - größte Ökokatastrophe der Welt | Turkestan Travel

Aralsee – größte Ökokatastrophe der Welt - 13 Tage

Unsere Reisetermine

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8. August 2020 - 20. August 2020 Verfügbar 1,535
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22. August 2020 - 3. September 2020 Verfügbar 1,535
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17. Oktober 2020 - 29. Oktober 2020 Verfügbar 1,535
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Wenn man ein Schiff auf dem Meer fährt, kommt man, je weiter man sich vom Ufer entfernt, immer mehr zurück in den Zeitalter der Erschaffung der Welt. Das Durchschnittsalter des Wassers im offenen Ozean wird auf etwa 300 Millionen Jahre geschätzt. Dasselbe Wasser, an dem man vorbeifährt und das man sogar berühren kann, gab es also schon zu Zeiten der Dinosaurier.

Aber ist es für den Menschen möglich, ein ganzes Meer zu zerstören, das von der Natur seit zig Millionen Jahren geschaffen wurde? Zuerst, um es der Flüsse zu berauben, dann, um es zu verschmutzen und zu schrumpfen und zu einer riesigen, unheimlichen, giftigen Wüste zu verwandeln?

Aralsee, vor einigen Jahrzehnten das viertgrößte Binnengewässer der Welt. Wo früher Wellen tobten und die Schiffe fuhren, ist heutzutage Salzwüste. Es ist die Frage der Zeit und wir verabschieden uns endgültig vom Aralsee. Es sind nur einige künstliche Seen und ein Teil im Norden, das zum Kasachstan gehört, gerettet worden. Zusammen mit der Qual des Meeres wird Usbekistan zu einem der größten Baumwollexporteure der Welt. Das Ziel wurde erreicht. Aber wozu soll diese Baumwolle gut sein, denn die Einheimischen werden bald begreifen, in welch riesiges Chaos sie geraten sind. Wir bringen euch nach Moynaq, einst Fischerdorf und Schiffshafen von Aralsee. Dort besichtigen wir Schiffsfriedhof und treffen wir ehemalige Fischer.

1.Tag: Tag der Einreise

2.Tag: Tashkent – wo die Moderne und das Alte zusammen treffen

3.Tag: Aral See – das austrocknende Wunder Zentralasiens!

4.Tag: Aral See – das austrocknende Wunder Zentralasiens!

5.Tag: Chiwa – Museum unter freiem Himmel!

6.Tag: Chiwa – Museum unter freiem Himmel!

7.Tag: Fahrt durch das rote Wunder!

8.Tag: „Buchara – Perle des Orients“

9.Tag: „Buchara – Perle des Orients“

10.Tag: Schahrisabs – die Heimatstadt von Amir Temur

11.Tag: Samarkand – auf der Spur von Temurs Schatz

12.Tag: Samarkand – auf der Spur von Temurs Schatz

13.Tag: Frühmorgen Transfer zum Flughafen und Abflug 

Tag1
Tag der Einreise (-/-/-)

Ankunft in Taschkent, Transfer zum 4-Sterne Hotel. Zeit zur freien Verfügung.

Tag2
Tashkent - wo die Moderne und das Alte zusammentreffen! (F/-/A)

Nach dem Frühstück Stadtrundreise in Tashkent. Tashkent, die Hauptstadt der Republik Usbekistan, liegt im Nordosten von Usbekistan und ist mit über zwei Millionen Einwohnern die größte Metropole in Zentralasien. Bei der Besichtigung von historischen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt können Sie auch die moderne Seite der Stadt genießen. Die Stadt bietet neben modernen Hotels, Restaurants, Theater, Kinos, Opern, Diskothek, orientalischen Basaren, natürlich auch eine tausendjährige Geschichte, auf die man zurückblickt. Bei der Stadtrundreise besichtigen wir Barak Chan Medrese (Bau-Ensemble aus dem 15-17 Jh), das Kaffal-Schaschi-Mausoleum (im 16 Jh gebaut und im 19 Jh umgebaut), die Medrese Kukaldosh (16 Jh), die Moschee Chodscha Achror (1404-1490, Chodscha Achror war ein Scheich des Naqschbandi-Ordens). Wir besuchen den traditionellen Chorsu-Basar und den Platz der Unabhängigkeit. Abendessen in einem lokalen Restaurant. Danach Rückkehr zum Hotel und Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung im 4-Sterne Hotel.

Tag3
Aralsee - das austrocknende Wunder Zentralasiens! (F/-/A)

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug Taschkent – Nukus. Bei Ankunft Besichtigung von Nukus. Karakalpakistan ist eine der Regionen, die vom Austrocknen des Aralseen stark betroffen ist. Wir besichtigen das Staatsmuseum “Sawitsky”. Nachmittag fahren wir nach nach Moynaq, einst Fischerdorf und Schiffshafen von Aralsee. Abendessen und Übernachtung bei einer Familie.

Tag4
Aralsee - das austrocknende Wunder Zentralasiens! (F/-/A)

Nach dem Frühstück Besichtigung von nach Moynaq, einstigen Fischerdorf am Ufer von Aralsee. Von dort können wir einen Blick auf den austrocknende Aralsee werfen. Einst war der Aralsee eine der größten Seen auf dem Planeten – der nicht umsonst „Meer“ genannt wurde. Er ist mit einer Reihe von Bezeichnungen wie „das Choresmische Meer“ und „das Blaue Meer“ in die Geschichte eingegangen. Heute ist jedoch der Wasserstand des Aralseen um mehr als 22 Meter gefallen. Mitten im Aralsee gab es die Insel der „Wiedergeburt“, die inzwischen zu einer Halbinsel geworden ist. Das Austrocknen des Aralseen wird als eine Katastrophe der Menschheit, eine Tragödie im Weltmaßstab betrachtet. Nachmittag fahren wir nach Chiwa. Abendessen in einem traditionellen Restaurant. Übernachtung im 3-Sterne Hotel.

Tag5
Chiwa – Museum unter freiem Himmel (F/-/A)

Nach dem Frühstück Besichtigung der märchenhaften Chiwa, eine der ältesten Städte in ganz Zentralasien. Chiwa, mit etwa 60 000 Einwohnern, liegt im Nordwesten Usbekistans westlich des Amudarya an der alten Seidenstraße. Seit 1967 ist Chiwa Museumsstadt und 1997 feierte Usbekistan das 2500-jährige Bestehen der Stadt. Wir besichtigen die Altstadt Ichan-Kala (Itschan-Kala), die seit 1990 unter dem Schutz der UNESCO steht und damit zum Weltkulturerbe der Menschheit gehört. Die Altstadt ist von allen Seiten ummauert und bekommt damit eine einmalige mittelalterliche Atmosphäre. Sie werden von ihren Sehenswürdigkeiten fasziniert sein: der Medresse Muhammad Amin Khan (erbaut 1852-1855), dem Kalta Minor (1852), dem Kuna Ark (Residenz der Khane von Chiwa), dem Pakhlavon-Mahmud-Komplex (1247-1325), dem Islam-Khodscha-Minarett und seiner Medresse (1908), der Dschuma-Masdschid (Freitagsmoschee, 1788). Anschließend Abendessen bei der Live-Musik im Restaurant. Übernachtung im 3-Sterne Hotel.

Tag6
Chiwa – Museum unter freiem Himmel (F/-/A)

Nach dem Frühstück Fortsetzung der Besichtigung der Altstadt Itchan-Kala (Itschan-Qala), die seit 1990 unter dem Schutz der UNESCO steht und damit zum Weltkulturerbe der Menschheit gehört. Abendessen in einem lokalen Restaurant. Übernachtung im 3-Sterne Hotel.

Tag7
Durch das rote Wunder! (F/-/A)

Nach dem Frühstück Fahrt: Chiwa – Buchara (480 km). Bei der Fahrt durch die Wüste Kysyl-Kum (Roter Sand) erleben sie die einmalige Weite einer Wüstenlandschaft in Zentralasien. Die Kysyl-Kum-Wüste ist etwa 200 000 km² groß und gehört zu den Staatsgebieten von Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan. Dort findet sich der rote Sand, von dem sich der Name der Wüste herleitet. Unterwegs nach Buchara machen wir Zwischenstopp im Teehaus „Buchoro-i-Scharif“. Abendessen in einem traditionellen Restaurant. Übernachtung im 3-Sterne Hotel.

Tag10
Buchara - Perle des Orients (F/-/A)

Nach dem Frühstück besichtigen wir die Stadt, aus der sehr viele weltberühmte Wissenschaftler wie Avicenna (Ibn Sino), Al Buchari und viele andere stammen. Buchara, mit 235 517 Einwohnern (Stand 1. Januar 2008), wird von der UNESCO seit 1993 zum Weltkulturerbe gezählt. Wir besichtigen das legendäre Poi-Kalon-Minarett und das Poi-Kalon-Ensemble (12 Jh.), drei bemerkenswerte Kuppelbasare: Toqi Sargaron (Juwelierbasar, 16 Jh), Toqi Telpak-Furuschon (Basar der Mützenverkäufer, 16 Jh.) und Toqi Sarrofon (Basar der Geldwechsler, 16 Jh.), danach den Komplex Labi Hovus (16-17 Jh) und die Medresse Nodir Devon Begi (1630). Abendessen in einem traditionellen Restaurant. Übernachtung im 3-Sterne Hotel.

Tag11
Buchara - Perle des Orients (F/-/A)

Nach dem Frühstück besichtigen wir die Zitadelle Ark (die ehemalige Residenz des Emirs von Buchara), die sich, wie neueste Ausgrabungen belegen, seit dem 4. Jahrhundert vor Christus an diesem Ort befindet, sowie die Moschee Bolo Hovus (Freitagsmoschee, errichtet im Jahre 1712). Mit dem Samaniden-Mausoleum (9 Jh.) erleben Sie das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur in Zentralasien und auch das einzige Baudenkmal der Samaniden-Dynastie. Wir besichtigen das Mausoleum des Gründers des Naqschbandiordens Baha-ud-Din Naqschband (14 Jh.), einen der wichtigsten Pilgerorte der Muslime. Abendessen in einem traditionellen Restaurant. Übernachtung im 3-Sterne Hotel.

Tag8
Schahrisabs - die Heimatstadt von Amir Temur! (F/M/A)

Nach dem Frühstück fahren wir nach Schahrisabs, in die Geburtsstadt von Amir Temur (im Westen bekannt als Tamerlan). Die Stadt war bereits Alexander dem Großen als Nautaca bekannt. Unter den Amir Temur erlangte die Stadt (14 Jh), damals noch Kesh, weltweite Berühmtheit und erhielt den Namen Schahrisabs. Dort besichtigen wir den Sommerpalast des Herrschers „Ak Saray“ (Weißer Palast, 1380-1405). Die 65 Meter hohen Palastruinen geben uns ungefähre Vorstellung der Höhe und der Dimension des damaligen Palastes. „Ak Saray“ wurde in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Wir besichtigen auch Kok Gumbaz Moschee, Darus Soadat Komplex und das Dschahongir (Jahongir) Mausoleum. Nachmittag fahren wir nach Samarkand, anschließend Abendessen in einem lokalen Restaurant. Übernachtung im 3-Sterne Hotel.

Tag9
Samarkand - auf der Spur von Temurs Schatz! (F/-/A)

Nach dem Frühstück Besichtigung von Samarkand. Auch Samarkand (353 347 Einwohner, Stand 1. Januar 2008) wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt. Die Geschichte der Stadt reicht über 2500 Jahre zurück. Sie werden von den Mauern des legendären Afrasiyab, der Hauptstadt des antiken Reiches Sogd (9. Jh.v. Chr.), die bis heute im Norden Samarkands zu finden sind, fasziniert sein. Nicht umsonst nennt man Samarkand ein Schmuckstück der Erde. Ihre märchenhafte „1001 Nacht“- Reise beginnt am berühmten Registan (Sandplatz), dessen Bebauung schon zur Timuridenzeit begonnen und in den folgenden dreihundert Jahren vervollständigt wurde. Die drei Medressen des Registan – die Ulugbek-Medresse (erbaut 1417–1420), die Sher-Dor-Medresse (1619 – 1636) und die Tillo-Kori-Medresse (1646 – 1660) beeindrucken alle Besucher. Das legendäre Timuridenmausoleum Guri Amir (14-15 Jh.) verzaubert den Betrachter mit seinem Golddekor im Innenraum. Abendessen in einem traditionellen Restaurant. Übernachtung im 3-Sterne Hotel.

Tag12
Samarkand - auf der Spur von Temurs Schatz! (F/-/A)

Nach dem Frühstück Besichtigung der Bibi Hanum Moschee und Medresse (14 Jh) und uns wird die mit den Bauwerken verbundenen Legenden erzählt. Anschließend besuchen wir den traditionellen orientalischen „Siyab-Basar“. In der Nähe des Siyab-Basars befindet sich das Ensemble Shohi Sinda („der lebendige König“, 9-14 Jh), eine der weltweit bekanntesten Gruppe von Mausoleen, dessen Architektur jeden verzaubert. Danach besichtigen wir das berühmte Ulugbek Observatorium (1428-1429 auf einem der Hügel der Chupanata Kette erbaut). Zu seiner Zeit war dieses Observatorium eine einzigartige Konstruktion. Anschließend besuchen wir das Afrosiyob Museum. Nachmittag Transfer zum Bahnhof Samarkand. Wir fahren mit dem Schnellzug “Afrosiyob” nach Tashkent (Abfahrt um 17.00 Uhr – Ankunft in Tashkent um 19.20 Uhr). Abschiedsessen in einem lokalen Restaurant. Übernachtung im 4-Sterne Hotel.

Tag13
Transfer zum internationalen Flughafen und Ablfug (-/-/-)

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Reisefakten

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