Usbekistan in 5 Tagen – zwischen Kuppeln, Karawanen und Kultur - 5 Tage

Usbekistan in 5 Tagen – eine Reise durch Geschichte, Kultur und Gegenwart

Usbekistan ist ein Land, das sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Es entfaltet seine Wirkung langsam, fast leise, aber nachhaltig. Wer fünf Tage hier verbringt, merkt schnell, dass diese Reise weniger vom Abhaken von Sehenswürdigkeiten lebt als von Eindrücken, Begegnungen und Atmosphären. Es geht um Räume, die Geschichte atmen, um Städte mit klarer Identität und um eine Kultur, die tief verwurzelt ist und dennoch offen wirkt.

Diese kompakte Reise ist ideal für alle, die Usbekistan zum ersten Mal entdecken möchten, ohne oberflächlich zu bleiben. Sie verbindet urbane Gegenwart, jahrhundertealte Handelsstädte und einige der eindrucksvollsten Bauwerke der islamischen Welt. Dabei bleibt genug Zeit, um nicht nur zu sehen, sondern auch zu verstehen.

Taschkent – modernes Gesicht und historisches Fundament

Der Einstieg erfolgt in Taschkent, einer Stadt, die oft unterschätzt wird. Taschkent ist keine klassische Postkartenstadt, aber genau darin liegt ihre Stärke. Als Hauptstadt und größtes urbanes Zentrum des Landes zeigt sie, wie Usbekistan heute funktioniert. Breite Alleen, moderne Gebäude, Parks und eine erstaunlich saubere Infrastruktur prägen das Stadtbild ebenso wie traditionelle Viertel, Basare und religiöse Bauwerke.

Taschkent erzählt viel über die jüngere Geschichte des Landes. Sowjetische Stadtplanung, post-sowjetische Identitätssuche und ein selbstbewusster Blick nach vorne greifen hier ineinander. Gleichzeitig reicht die Geschichte der Stadt weit zurück. In ausgewählten historischen Ensembles wird sichtbar, dass Taschkent schon lange vor der Moderne ein wichtiger Knotenpunkt war. Besonders eindrucksvoll ist der Kontrast zwischen monumentalen Neubauten und ruhigen Altstadtbereichen, in denen das Leben langsamer fließt.

Für Reisende ist Taschkent ein idealer Einstieg. Die Stadt ist offen, vergleichsweise international und ermöglicht ein sanftes Ankommen. Cafés, Restaurants und Museen geben erste Einblicke in Kultur, Küche und Mentalität. Gleichzeitig lernt man hier die berühmte usbekische Gastfreundschaft kennen, die sich weniger in großen Gesten zeigt als in ehrlicher Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft.

Buchara – gelebte Geschichte im Herzen der Seidenstraße

Nach der urbanen Dynamik Taschkents wirkt Buchara wie ein bewusster Gegenentwurf. Diese Stadt ist kein Museum, sondern ein historischer Lebensraum, der über Jahrhunderte gewachsen ist und bis heute funktioniert. Buchara war eines der wichtigsten religiösen und kulturellen Zentren der islamischen Welt und hat sich seinen Charakter bewahrt.

Die Altstadt gehört zu den geschlossensten historischen Stadträumen Zentralasiens. Moscheen, Medresen, Mausoleen und Karawansereien liegen dicht beieinander und bilden ein harmonisches Gesamtbild. Nichts wirkt zufällig, nichts überdimensioniert. Statt monumentaler Überwältigung setzt Buchara auf Balance, Proportion und Ruhe.

Besonders prägend ist die Atmosphäre. In den Innenhöfen der Medresen sitzen Menschen im Schatten, Händler bieten ihre Waren an, Handwerker arbeiten in kleinen Werkstätten. Alles wirkt entschleunigt, fast zeitlos. Man bewegt sich nicht durch die Stadt, man verweilt in ihr. Gespräche entstehen beiläufig, Einladungen zu Tee oder Brot sind keine Seltenheit.

Buchara ist auch ein Ort des Denkens. Über Jahrhunderte war die Stadt ein Zentrum religiöser Gelehrsamkeit, Philosophie und Bildung. Diese Tradition ist spürbar, nicht als Pathos, sondern als Haltung. Wer sich darauf einlässt, erkennt schnell, dass Buchara weniger durch einzelne Sehenswürdigkeiten beeindruckt als durch ihr Gesamtgefüge. Es ist eine Stadt, die man nicht konsumiert, sondern erlebt.

Samarkand – Symbol von Größe und kulturellem Selbstbewusstsein

Wenn es eine Stadt gibt, die den Namen Usbekistan weltweit geprägt hat, dann ist es Samarkand. Kaum ein Ort entlang der historischen Seidenstraße ist so stark mit Bildern von Macht, Wissenschaft und künstlerischer Vollendung verbunden. Samarkand steht für Größe, aber auch für kulturelles Selbstbewusstsein.

Die Stadt beeindruckt auf den ersten Blick. Weite Plätze, monumentale Bauwerke und reich verzierte Fassaden vermitteln ein Gefühl von Bedeutung und historischem Gewicht. Gleichzeitig ist Samarkand keine Kulisse. Trotz ihrer weltberühmten Architektur ist sie eine lebendige Stadt mit modernen Vierteln, Universitäten und einem aktiven Alltagsleben.

Besonders faszinierend ist das Zusammenspiel von Maßstab und Detail. Große architektonische Ensembles werden durch feine Ornamente, Kalligrafien und Farbkompositionen ergänzt. Je länger man hinschaut, desto mehr entdeckt man. Samarkand fordert Aufmerksamkeit, aber sie belohnt sie auch.

Historisch war die Stadt ein Zentrum von Wissenschaft und Innovation. Astronomie, Mathematik und Architektur erreichten hier ein Niveau, das weit über die Region hinauswirkte. Dieses Erbe wird heute bewusst gepflegt und vermittelt. Samarkand versteht sich nicht nur als historisches Denkmal, sondern als kultureller Referenzpunkt.

Mehr als eine Kurzreise

Fünf Tage mögen kurz erscheinen für ein Land mit so reicher Geschichte. Doch gerade diese kompakte Dauer macht die Reise intensiv. Sie zwingt nicht zur Eile, sondern zur Auswahl. Statt möglichst viel zu sehen, konzentriert man sich auf das Wesentliche. Auf Städte mit klarer Identität, auf Räume mit Tiefe und auf Begegnungen, die im Gedächtnis bleiben.

Diese Reise eignet sich für Menschen, die Qualität schätzen. Für Reisende, die sich für Kultur, Geschichte und gesellschaftliche Zusammenhänge interessieren. Und für alle, die offen sind für ein Land, das sich nicht anbiedert, sondern selbstbewusst bleibt.

Usbekistan in fünf Tagen ist kein flüchtiger Eindruck. Es ist eine Einladung, genauer hinzusehen. Und oft auch der Anfang einer längeren Beziehung zu einem Land, das mehr bietet, als man erwartet.

1.Tag: Taschkent – wo Moderne und Geschichte aufeinandertreffen

2.Tag: Buchara – Perle des Orients

3.Tag: Buchara – Perle des Orients

4.Tag: Samarkand – das Vermächtnis von Amir Temur

5.Tag: Samarkand – das Vermächtnis von Amir Temur

Tag1
Taschkent - wo Moderne und Geschichte aufeinandertreffen

Ankunft in Taschkent. Ihr werdet direkt am Flughafen von eurem Reiseleiter empfangen. Sie besuchen den Hazrati-Imam-Komplex mit der Barak-Chan-Medrese, dem Kaffal-Schaschi-Mausoleum und der Hodscha-Achror-Moschee. Besonders sehenswert ist die Bibliothek für orientalische Manuskripte, in der sich ein einzigartiger Koran aus der Zeit des Kalifen Uthman ibn Affan (der dritte rechtgeleitete Kalif der Muslime und regierte von 644 bis 656) befindet, bestehend aus 353 Pergamentblättern. Dieses heilige Buch wurde einst in Medina, Damaskus und Bagdad aufbewahrt, bevor Timur es nach Samarqand brachte. Anschließend Besuch der Kukaldasch-Medrese, des farbenfrohen Chorsu-Basars und des Platzes der Unabhängigkeit. Am Abend genießen Sie ein Abendessen in einem lokalen Restaurant.

Übernachtung: im 3-Sterne Hotel I Mahlzeiten: -/-/A

Tag2
Buchara - Perle des Orients

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Hochgeschwindigkeitszug „Afrosiyob“ nach Buchara, eine der geistigen und kulturellen Hauptstädte Zentralasiens. Die Stadt war Heimat großer Denker wie Avicenna (Ibn Sino) und Al-Buchari und gehört seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Beim Rundgang entdecken wir das monumentale Poi-Kalon-Minarett und das eindrucksvolle Poi-Kalon-Ensemble aus dem 12. Jahrhundert. Anschließend tauchen wir in das geschäftige Leben der historischen Kuppelbasare ein: Toqi Sargaron (Juweliere), Toqi Telpak-Furuschon (Mützenhändler) und Toqi Sarrofon (Geldwechsler) – alle aus dem 16. Jahrhundert. Weiter geht es zum stimmungsvollen Labi-Hovus-Ensemble und zur Medresse Nodir Devon Begi, einem architektonischen Juwel des 17. Jahrhunderts. Am Abend genießen wir das Essen in einem lokalen Restaurant, gefolgt von einer Live-Folklore-Darbietung im Innenhof der Medresse.

Übernachtung: im 3-Sterne Hotel I Mahlzeiten: F/-/A

Tag3
Buchara - Perle des Orients

Nach dem Frühstück beginnen wir den Tag mit der Zitadelle Ark, der jahrhundertelangen Residenz der Emire von Buchara. Archäologische Funde zeigen, dass dieser Ort bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. besiedelt war – ein eindrucksvoller Einstieg in die Tiefe der Stadtgeschichte. Anschließend besuchen wir die Bolo-Hovus-Moschee, die elegante Freitagsmoschee aus dem frühen 18. Jahrhundert, bekannt für ihre fein geschnitzten Holzsäulen. Ein weiterer Höhepunkt ist das Samaniden-Mausoleum aus dem 9. Jahrhundert – eines der ältesten erhaltenen Bauwerke islamischer Architektur in Zentralasien und ein architektonisches Meisterstück von zeitloser Klarheit. Zum Abschluss widmen wir uns einem der wichtigsten spirituellen Orte der Region, dem Mausoleum von Baha-ud-Din Naqschband, dem Begründer des Naqschbandi-Ordens. Bis heute ist dieser Ort ein bedeutendes Pilgerziel und vermittelt einen tiefen Einblick in die religiöse Tradition Bucharas. Um 15:30 Uhr Transfer zum Bahnhof und wir fahren mit dem Hochgeschwindigkeitszug „Afrosiyob“ nach Samarkand. Bei Ankunft Transfer zum Hotel. Abendessen in einem lokalen Restaurant.

Übernachtung: im 3-Sterne Hotel I Mahlzeiten: F/-/A

Tag4
Samarkand - das Vermächtnis von Amir Temur

Nach dem Frühstück erkunden wir die drei Medressen des Registan: die Ulugbek-Medresse (1417–1420), die Sher-Dor-Medresse (1619–1636) und die Tillo-Kori-Medresse (1646–1660). Im Anschluss steht das Timuridenmausoleum Guri Amir (XIV–XV Jh.) auf dem Programm, gefolgt vom Amir-Temur-Denkmal am Universitätsboulevard. Abendessen in einem authentischen lokalen Restaurant.

Übernachtung: im 3-Sterne Hotel I Mahlzeiten: F/-/A

Tag5
Samarkand - das Vermächtnis von Amir Temur

Nach dem Frühstück starten wir mit der Bibi-Chanum-Moschee und der angrenzenden Medresse aus dem 14. Jahrhundert, wo wir nicht nur die beeindruckende Architektur bewundern, sondern auch die faszinierenden Legenden rund um den Bau erleben. Anschließend führt uns der Weg zum Siyab-Basar, wo lebhafte orientalische Atmosphäre und traditionelle Marktstände zum Flanieren und Probieren einladen.

Nur wenige Schritte entfernt befindet sich das Mausoleum-Ensemble Schohi-Sinda (Shohi Zinda – „der lebendige König“) aus dem 9.–14. Jahrhundert – eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen von Mausoleen, deren filigrane Kachelkunst und harmonische Architektur jeden Besucher in Staunen versetzt. Den Abschluss des Besichtigungstags bildet das Ulugbek-Observatorium, 1428–1429 auf einem Hügel der Chupanata-Kette errichtet. Zu seiner Zeit eine weltweit einzigartige Sternwarte, bietet es heute spannende Einblicke in die mittelalterliche Astronomie. Um 16:30 Uhr Transfer zum Bahnhof und wir fahren mit dem Hochgeschwindigkeitszug „Afrosiyob“ nach Taschkent. Abendessen in einem authentischen lokalen Restaurant.

Übernachtung: im 3-Sterne Hotel I Mahlzeiten: F/-/A

Im Grundpreis enthaltene Leistungen:

  • 5 Übernachtungen in 3 Sterne-Hotels im DZ mit DU/WC
  • 4x Frühstück, 5x Abendessen
  • Live Musik- und Show-Performance in Buchara
  • Alle Transfers gemäß Reiseprogramm (überwiegend in klimatisierten Fahrzeugen)
  • Tickets für den Hochgeschwindigkeitszug "Afrosiyob": Taschkent → Buchara
  • Tickets für den Hochgeschwindigkeitszug "Afrosiyob": Buchara → Samarkand
  • Tickets für den Hochgeschwindigkeitszug "Afrosiyob": Samarkand → Taschkent
  • Alle Eintrittsgelder für die Sehenswürdigkeiten gemäß Reiseprogramm
  • Lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung in Taschkent
  • Lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung in Buchara
  • Lokale, Deutsch sprechende Reiseleitung in Samarkand

Nicht inklusive

  • Persönliche Ausgaben & Sonderleistungen im Hotel
  • Internationale Flüge
  • Reiseversicherungen jeglicher Art
  • Nicht im Reiseprogramm erwähnte Mahlzeiten und Getränke

FAQs

Welche Reisezeit?

Das Klima Usbekistans ist kontinental geprägt, die Sommer sind heiß und trocken, die Winter kalt. Daher empfehlen sich für diese Reise für uns Mitteleuropäer die Übergangszeiten im Frühjahr und Herbst.

Das Frühjahr besticht durch das Erwachen der Natur, die Bäume und Sträucher stehen in vollem Saft und stellen ihre Blütenvielfalt zur Schau.

Im Herbst sind die Märkte voll von Früchten, Kräutern, Gewürzen und Nüssen, die frisch oder getrocknet dargeboten werden.

Wann ist die beste Reisezeit für Usbekistan

Man kann ganzes Jahr Urlaub nach Usbekistan reisen. Die optimale Reisezeit für Ihre Reise sind zwar Monate April bis Juni und September bis Oktober, aber eigentlich gibt es für Menschen die Wärme mögen und es gut vertragen, keinen Grund die heissen Sommermonate von Ende Juni bis Ende August zu meiden.

Auch der März und November kann, wenn Sie wechselhafte Temperaturen in Kauf nehmen ein schöne Zeitpunkte sein, Zentralasien zu bereisen. Auffällig an diesen Monaten ist auch der große Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht.

Wie sicher ist es in Usbekistan?

Usbekistan ist weiterhin eines der Länder mit der niedrigsten Kriminalitätsrate. In vielen touristischen Objekten stehen die Mitarbeiter der Tourismus-Polizei zur Hilfe und sie sprechen viele internationale Sprachen. Es schadet jedoch nie, bestimmte Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, wenn Sie zum ersten Mal ein Land oder eine größere Stadt der Welt besuchen.

Wie ist die Haltung von Vertretern verschiedener Glaubensrichtungen in Usbekistan?

Mehrheit der Bevölkerung in Usbekistan bekennt sich zum Islam und sind gegenüber Vertretern aller Religionen, Nationalitäten und Kulturen mehr als tolerant. In den Regionen des Landes sind neben Moscheen auch orthodoxe Kirchen, katholische Kirchen und Synagogen tätig.

Werden in den Hotels, Einkaufszentren usw. in Usbekistan Dollar oder Euro akzeptiert?

Die offizielle Währung in Usbekistan ist Söm. Alle Zahlungen erfolgen in Landeswährung. Sie können Geld bei der Ankunft an der Wechselstelle am Flughafen oder in jeder Bankfiliale des Landes umtauschen. Geld in der gewünschten Währung können Sie auch an Geldautomaten abheben, die in allen Regionen verfügbar sind.

Viele Einzelhandelsgeschäfte akzeptieren Zahlungskarten internationaler Systeme wie Visa, MasterCard usw.

Ich spreche überhaupt kein Usbekisch. Ist das ein Problem?

Die Menschen in Usbekistan sind sehr freundlich und wenn sie Ihre Sprache nicht sprechen, werden sie jemanden finden, der Ihnen helfen kann. In den meisten Touristenzielen wie Hotels, Restaurants und Urlaubsgebieten können Sie leicht jemanden finden, der Englisch spricht. Wenn Sie auf der Straße Hilfe benötigen und ausschließlich Englisch sprechen, empfehlen wir Ihnen, sich zunächst an junge Menschen zu wenden, da in Usbekistan meiste junge Menschen Englisch lernen.

Zum ersten Mal fahren wir nach Usbekistan - wen kann ich kontaktieren, wenn ich bei der Reise Probleme habe?

Wenn Sie eine Pauschalreise mit Service gebucht haben, können Sie sich an den Reiseveranstalter wenden, der Ihre Reise begleitet. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, die Kontaktdaten der Botschaft Ihres Landes in Usbekistan zu notieren. Wir empfehlen Ihnen auch, Kopien aller Ihrer Dokumente anzufertigen, um sie bei Verlust wiederherstellen zu können.

Informationen zu touristischen Themen erhalten Sie beim Informationszentrum des staatlichen Komitee der Republik Usbekistan für die Entwicklung des Tourismus unter der Kurznummer (+998) 1163 oder (+998) 71-200-00-88 sowie bei den touristischen Informationszentren in einigen Regionen.

Ist es ungefährlich, in einem Hotel Leitungswasser zu trinken?

Leitungswasser entspricht nicht allen Standards . Es wird empfohlen, Leitungswasser vor dem Gebrauch zu kochen oder das Wasser in Flaschen in den Geschäften zu kaufen.

Sie können Ihre Anfrage über das unten stehende Formular senden.

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Reisefakten

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